TORCH Tests

TORCH Tests banner image
TORCH Tests banner image
TORCH Tests banner image

Kongenitale Infektionen

Bei einer Schwangerschaft hat der Schutz Ihres Babys höchste Priorität. Kongenitale Infektionen werden von verschiedenen Pathogenen verursacht, die von der Mutter auf das Kind übertragen werden können. Diese Infektionen verursachen bei gesunden Erwachsenen nur wenige bis keine Symptome, sie haben jedoch schwerwiegende Auswirkungen auf den ungeborenen Fetus oder das neugeborene Kind. Daher kann ein Screening auf diese Pathogene dazu beitragen, das Risiko des Fetaltodes und potenziell lebensbedrohlicher unerwünschter Auswirkungen zu verringern. 

Abbott bietet zuverlässige und genaue TORCH-Testlösungen, die zur Differenzierung und frühzeitigen Erkennung von kongenitalen Infektionen beitragen können. TORCH ist eine Abkürzung für eine Gruppe von Infektionen, die während der Schwangerschaft, während der Geburt oder kurz nach der Geburt von der Mutter auf das Baby übertragen werden können:  Toxoplasma gondii, Rubella, Cytomegalievirus (CMV), Herpes-simplex-Virus (HSV) und andere Infektionen wie Syphilis.1

  In-vitro-Diagnostikum. 

10–30 %

aller Totgeburten gehen auf Infektionen zurück2

~3 %

der Lebendgeburten weisen kongenitale Anomalien auf2

Je nach Pathogen können

bis zu 50 %

der Schwangerschaften mit kongenitalen Infektionen zum Verlust des Babys oder zum Tod des Fetus führen2

TORCH-Tests: Jedes Baby verdient einen gesunden Anfang

Gesundheitsdienstleister werden häufig mit unbekannten oder potenziell schwerwiegenden Fällen pränataler Infektionen konfrontiert.

Serologische Tests können dazu beitragen, eine Infektion schnell zu bestätigen und das Infektionsrisiko für Mutter und Kind erheblich zu verringern.

TOrch container bgd img
TOrch container bgd img

TORCH-Barrieren

Die Belastung durch kongentiale Infektionen kann durch Überwinden einiger grundlegender Herausforderungen verringert werden.

Früherkennung3

Ein frühzeitiges Screening kann eine Rolle bei der frühzeitigen Erkennung von TORCH-Infektionen spielen, wodurch das Risiko von Komplikationen und lebensbedrohlichen negativen Auswirkungen für das Baby verringert werden kann.

Bewusstsein für Infektionen

Wenn der Infektionsstatus bekannt ist, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit einer frühzeitigen Behandlung und der Aufklärung über sichere Verhaltensweisen zur Verringerung des Expositionsrisikos.

Testrichtlinien

Viele Patientinnen lassen sich nicht testen, weil keine klaren Richtlinien vorliegen. Ein erhöhtes globales Bewusstsein unter Ärzt:innen und der Allgemeinbevölkerung kann die Früherkennung beschleunigen.

Vorteile des TORCH Panels

Nutzen Sie die Leistungsfähigkeit des TORCH-Panels von Abbott, um Tests zu optimieren, die Leistung zu steigern und die Wahrscheinlichkeit einer zuverlässigen Erkennung kongenitaler Infektionen zu erhöhen.

Zuverlässige Ergebnisse

  • Hochspezifische Assays
  • Hohe Sensitivität zur Früherkennung von Infektionen
  • Einfache Befundung
  • Durch einen voll automatisierten Prozess von der Primärprobe bis zum Ergebnis wird das Risiko von menschlichen Fehlern minimiert.
  • Gebrauchsfertige Kalibratoren und Kontrollen verringern die Wahrscheinlichkeit von Rekonstitutionsfehlern.

Optimierte Effizienz

  • Konsolidierung von TORCH-Assays auf Alinity i und ARCHITECT
  • Optimierung von Tests zur Minimierung des Arbeitsaufwands
  • Kürzere Durchlaufzeiten dank schneller Ergebnisse
  • Hochspezifische Assays zur Vermeidung von Wiederholungsanalysen und Bestätigungstests
  • Große Auswahl an Probentypen: Serum und Plasma
Abbott Assays

Toxo IgM | Toxo IgG | Toxo IgG Avidity | Rubella IgM | Rubella IgG  

CMV IgM | CMV IgG | CMV IgG Avidity | HSV-1 IgG | HSV-2 IgG

 

TOrch container bgd img
TOrch container bgd img

Unterstützende
Publikationen

Erfahren Sie mehr über die Leistung der TORCH-Assays von Abbott in referierten Fachzeitschriften.

Weitere Ressourcen folgen in Kürze.

PUBLIKATIONBESCHREIBUNG
Beurteilung des ARCHITECT Avidity Assays bei der Erkennung latenter Infektionen bei persistentem IgM.
Die Studie unterstreicht die Vorteile von Abbott ARCHITECT für die Analyse aller klinischen Situationen in Zusammenhang mit der Toxoplasma-gondii-Serologie.
Eine im Journal of Clinical Virology veröffentlichte italienische Studie hebt die Leistung des ARCHITECT Analysensystems im Vergleich zu anderen handelsüblichen Methoden hervor.
Ein Team aus belgischen Forschern evaluiert die ARCHITECT CMV-Immunassays mit mehreren gängigen Vergleichstests.
Forscher in Montreal, Québec, Kanada, untersuchten Chemilumineszenz-Mikropartikel-Immunassays bei gemischten Populationen bestehend aus Frauen im gebärfähigen Alter und Kindern.
Eine in Transfusion Medicine veröffentlichte Studie beurteilte die Leistung von CMIA- und ELISA-Immunassays unter Routinebedingungen in einem Transfusionslabor.
Beurteilung der CMV-Serologie zur Bestimmung des Nutzens und der Validität der empfohlenen serologischen CMV-Diagnosealgorithmen.

Mehr zum Thema

Assays für Infektionskrankheiten 

Mithilfe unseres umfangreichen Assay-Angebots können Ärzt:innen schnell fundierte Entscheidungen im gesamten Behandlungsspektrum treffen.

Webinare zu Infektionskrankheiten

Wenn Sie mehr zur Bedeutung unseres Unternehmens auf dem Gebiet der Infektionskrankheiten wissen möchten, sehen Sie sich unsere Webinare an.

Alinity Systeme

Erfahren Sie, wie Alinity Technologien nutzt, um die operative Produktivität und das Vertrauen in Ihr Labor zu verbessern und neu zu definieren.

 Quellenangaben
  1. TORCH. AACC: Lab Tests Online. https://labtestsonline.org/tests/torch. Am 22. September 2020 aktualisiert. Letzter Zugriff am 3. März 2021.

  2. Megli, Christina J. und Carolyn B. Coyne. „Infections at the Maternal-Fetal Interface: An Overview of Pathogenesis and Defence.” Nature Reviews. Microbiology, Nature Publishing Group UK, 25. Aug. 2021, https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC8386341/. 

  3. Wurcel, Victoria, et al. „The Value of Diagnostic Information in Personalized Healthcare: A Comprehensive Concept to Facilitate Bringing This Technology into Healthcare Systems.“ Public Health Genomics, vol. 22, no. 1-2, 2019, S. 8–15., https://doi.org/10.1159/000501832.