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Infektionskrankheiten  Kardiologie 

 

 

Infektionskrankheiten

 

AUSWIRKUNGEN DER GLOBALEN VIRUSÜBERWACHUNG AUF DIAGNOSE-TOOLS

Wenn krankheitsverursachende Viren (z. B. Hepatitis B) mutieren, besteht die Gefahr, dass sie zur Diagnose und Überwachung nicht erkannt werden, und das Risiko, dass sie weniger gut auf eine Behandlung mit aktuell zur Verfügung stehenden Medikamenten ansprechen. Daher kann die virale genetische Vielfalt das Gesundheitswesen auf verschiedenste Art und Weise beeinflussen.

Abbott sucht ständig nach neuen Möglichkeiten, die Gesundheit der Menschen zu verbessern. Ein wichtiger Erfolgsfaktor ist die Überwachung von Retroviren und Hepatitis-Viren aus der ganzen Welt mit einem Überwachungsprogramm, welches sicherstellt, dass Labortests auch weiterhin divergierende Viren präzise erkennen, unabhängig davon, wo sie erworben werden. Seit 1994 steht das Programm Globale Virus Surveillance von Abbott an der Spitze der Virusüberwachung und es wird stetig weiterentwickelt, um die Entwicklung neuer Lösungen voranzutreiben.


    Sprecher
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    Gavin A. Cloherty, PHD
    Head of Infectious Disease Research, Abbott Diagnostics

    Gavin A. Cloherty schloss sein Studium an der National University of Ireland in Galway ab, wo er seinen Ph.D. in Molekularbiologie und einen Bachelor of Science in Mikrobiologie und Zoologie erlangte. Er ist wissenschaftlich führend im Bereich der Diagnose von Infektionskrankheiten und leitet bahnbrechende klinische Studien zu Hepatitis und HIV. Als einer der führenden Experten auf dem Gebiet verändert er mit seiner innovativen Forschung die Art und Weise, wie Infektionskrankheiten diagnostiziert werden, und trägt somit zu einer Verbesserung der Patientenergebnisse bei.

    Gavin hat 20 Jahre Erfahrung bei Abbott und leitet ein Team von Wissenschaftlern, das sich auf HIV- und Hepatitis-bezogene Entdeckungen spezialisiert hat. Er leitet ein Team, das kürzlich einzigartige Hepatitis-E-Rekombinanten beim Menschen identifiziert und eine unerwartet hohe Prävalenz von Hepatitis D in Ländern wie Kamerun entdeckt sowie Stämme des neu entdeckten HPgV-2 in Proben aus der ganzen Welt identifiziert hat.

    Während seiner gesamten Karriere hat Gavin zahlreiche Abstracts, Poster und Manuskripte veröffentlicht. Er hat zahlreiche Partnerschaften mit Wirtschaftsverbänden, Gesundheitsministerien und Regierungsbehörden aufgebaut, darunter die Centers for Disease Control and Prevention (CDC). Er ist Mitglied zahlreicher professioneller und wissenschaftlicher Gesellschaften, darunter die International AIDS Society und die American Association for the Study of Liver Disease. 
     
     
                                                               
     
    LERNZIELE
    • Das Programm Globale Virus Surveillance verstehen und herausfinden, was es Neues gibt
    • Die Auswirkungen der Virusüberwachung auf frühere, aktuelle und zukünftige Labor-Diagnosegeräte erfahren
    • Erfahren, wie Sie am Programm teilnehmen können

     

    WER SOLLTE SICH DAS ANSEHEN
    • Laborpersonal
    • Klinische Mitarbeiter

     

      
     
     

     


     

    DIE AUSLÖSCHUNG VON HEPATITIS C BEGINNT MIT DER DIAGNOSE

    Wie löscht man eine Erkrankung aus, von der 95 Prozent der Betroffenen gar nicht wissen, dass sie daran leiden?

    Die Hepatitis C wird auch als „lautloser Killer“ bezeichnet, da sie oftmals jahrzehntelang unentdeckt bleibt, bevor es zu ernsthaften Leberschäden kommt. Die Diagnose infizierter Personen ist der erste Schritt hin zur Vermeidung der Ausbreitung von Hepatitis C auf andere Menschen, da durch die Diagnose kurative Therapien für die Betroffenen zugänglich gemacht und das Bewusstsein der Allgemeinheit für die Erkrankung geschärft werden.

    Eine gesündere Zukunft ohne Hepatitis C ist jetzt dank Innovationen in Wissenschaft und Technologie möglich. Schauen Sie sich das informative Webinar an, um mehr darüber zu erfahren, wie Fortschritte in klinischen Labors dazu beitragen können, dass die Auslöschung der Erkrankung zur Realität wird.


      Sprecher
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      Jean-Michel Pawlotsky
      Professor für Medizin an der Universität Paris XII.
      Prof. Jean-Michel Pawlotsky, MD, PhD, ist Professor für Medizin an der Universität Paris XII, Leiter des nationalen Referenzzentrums für Virushepatitis B, C und D, Leiter der Abteilung Virologie am Universitätskrankenhaus Henri Mondor im französischen Créteil und Leiter der akademischen Abteilung Viren, Immunität und Krebserkrankungen. 
       
       
                                                    
       
      LERNZIELE
      • Besprechen Sie die Bedeutung klinischer Labors für die Erreichung der Ziele, die von der Weltgesundheitsorganisation zur Auslöschung von Hepatitis C gesetzt wurden
      • Informieren Sie sich über die jüngsten Fortschritte in den Leitlinien, die zur Auslöschung von Hepatitis C beitragen
      • Beschreiben Sie vereinfachte Diagnoseverfahren, die zur Verbesserung des Zugangs zu Gesundheitsdiensten beitragen

       

      WER SOLLTE SICH DAS ANSEHEN
      • Laborpersonal
      • Klinische Mitarbeiter
        
       
       

       


       

      Veranstaltung: IfCC Euromedlab 2019 

      DIE AUSLÖSCHUNG VON HEPATITIS C –
      BEFINDEN WIR UNS IM BLINDFLUG?

      Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) veröffentlichte im Mai 2016 ihre erste globale Strategie für den Gesundheitssektor zur viralen Hepatitis. Im folgenden Jahr berichtete die WHO, dass nur etwa 20 % der Menschen mit einem chronischen Hepatitis-C-Virus (HCV) über ihre Erkrankung Bescheid wussten und nur ein kleiner Teil der diagnostizierten Patienten behandelt wird. Die WHO nennt diese und die Schätzungen zum globalen Hepatitis-B-Virus (HBV) „vorläufig“. Um diese Situation zu verbessern, müssen nationale Regierungen viel mehr tun, um ihrer Überwachungsverpflichtung in Bezug auf die virale Hepatitis nachzukommen, eine Gruppe von Krankheiten, die jährlich mehr Leben als HIV oder Malaria fordert.

      Ohne zuverlässige Informationen über das Ausmaß des Problems und die Auswirkungen der Interventionen für dessen Minderung ist es für Gesundheitssysteme nicht möglich, zu bestimmen, wie ihre stets begrenzten Ressourcen am besten eingesetzt werden können. Große Wissenslücken in Bezug auf die Epidemiologie der Erkrankung und die Abdeckung von Interventionen scheinen charakteristisch für Länder mit begrenzten Ressourcen zu sein.

      Einige der wohlhabendsten Länder der Welt sind jedoch nicht bereit, die Art von evidenzbasierter Entscheidungsfindung durchzuführen, die erforderlich ist, um das Ziel zu erreichen, die virale Hepatitis als öffentliche Gesundheitsbedrohung bis 2030 zu eliminieren. Dieses Problem spiegelt teilweise darin wider, wie sich eine HCV-Infektion manifestiert – häufig mit einer jahrzehntelangen asymptomatischen Periode, in der die Verschlechterung der Leberfunktion unbemerkt fortschreitet. Dennoch ist die Überwachung der Erkrankung nicht das größte Hindernis für das Erzielen von Fortschritten gegen die weltweite Epidemie. Das größte Hindernis ist die Untätigkeit von Staats wegen, wie sich aus der Tatsache ergibt, dass weltweit weniger als die Hälfte aller WHO-Mitgliedstaaten über Strategien oder Pläne zur viralen Hepatitis berichten und sich nur 12 um dessen Auslöschung bemühen. Die Auslöschung von HCV als Bedrohung für die öffentliche Gesundheit ist möglich, jedoch nur mit größerer Aufmerksamkeit auf Gesundheitssysteme. In dieser Präsentation werden die Hauptkomponenten eines patientenorientierten Gesundheitssystems zur Auslöschung der viralen Hepatitis vorgestellt.



        Sprecher
        Dr. Jeffrey Lazarus
        Hospital Clínic, Universität Barcelona, Spanien
         
         
                                                                                                                                                                        
         
        LERNZIELE
        • Das Labor spielt eine zentrale Rolle im Gesundheitssystem und liefert dem Arzt häufig wichtige Informationen.
        • In diesem Workshop, präsentiert bei EuroMedLab 2019, werden Ansätze zur Sicherstellung der Auslöschung von HCV besprochen.  Sie erfahren mehr über neuartige Ansätze, um die WHO-Ziele für die HCV-Ausrottung zu erreichen.

         

        WER SOLLTE SICH DAS ANSEHEN
        • Laborpersonal
        • Klinische Mitarbeiter
          
         
         

         

        Kardiologie

         

        RISIKOSTRATIFIZIERUNG EINER SCHEINBAR GESUNDEN BEVÖLKERUNG MIT ARCHITECT STAT HIGH SENSITIVE TROPONIN-I

        In diesem Webinar erfahren Sie mehr über eine kürzlich mit der CE-Kennzeichnung versehene Anwendung für ARCHITECT STAT High Sensitive Troponin I, die eine höhere Genauigkeit bei der Einschätzung des Risikos zukünftiger kardialer Ereignisse bei augenscheinlich gesunden Menschen bietet, wenn sie in Verbindung mit klinischen und diagnostischen Befunden eingesetzt wird. Das Risiko wird als gering, mittelschwer oder erhöht eingestuft, und die Verwendung von ARCHITECT STAT High Sensitive Troponin I wird durch eine große Beweislage unterstützt. Dieser einfache Bluttest kann bei Hochrisikopatienten zu einer früheren Intervention beitragen und unnötige Tests und Behandlungen bei Patienten mit geringem Risiko vermeiden. ARCHITECT STAT High Sensitive Troponin I ist vielen durch seine Verwendung in Notfallabteilungen bekannt, wo ihm seit vielen Jahren Vertrauen geschenkt wird, einen Myokardinfarkt einzudämmen oder auszuschließen. Diese neueste Anwendung bietet die Möglichkeit, die Belastung durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen mit Hilfe von Prävention zu bewältigen.


          Sprecher
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          Gillian Murtagh, MD
          Associate Medical Director, Abbott Diagnostics
          Dr. Murtagh ist Associate Medical Director of Medical and Scientific Affairs bei Abbott Diagnostics. Dr. Murtagh leitet und implementiert klinische Forschungsaktivitäten, interne und externe Bildungsprogramme und Geschäftsentwicklungsprojekte im Bereich Kardiologie. Dr. Murtagh erhielt 2003 ihren MD vom Trinity College Dublin und spezialisierte sich anschließend auf die Innere Medizin und Kardiologie (Moderne kardiovaskuläre Bildgebung und Kardio-Onkologie am Northwestern Memorial und an der University of Chicago). Dr. Murtagh hat sich seit mehr als zehn Jahren mit der kardiovaskulären Biomarkerforschung beschäftigt. Sie war Mitvorsitzende der ACC Arbeitsgruppe der Kardio-Onkologie und hat mehrere Veröffentlichungen zu Biomarkern und bildgebenden Verfahren verfasst bzw. mitverfasst. 2015 trat sie der Abbott Diagnostics Division als Associate Medical Director bei. 
           
           
                                                  
           
          LERNZIELE
          • Die Grenzen der aktuellen Tools zur Risikobewertung verstehen
          • Verstehen, wie der Einsatz von ARCHITECT STAT High Sensitive Troponin I in Bewertungsalgorithmen bei der Vorhersage von Risiken helfen kann
          • Die Beweislast verstehen

           

          WER SOLLTE SICH DAS ANSEHEN
          • Laborpersonal
          • Endokrinologen
          • Klinische Mitarbeiter
          • Stoffwechselspezialisten

           

          VERWANDTE SEITEN
            

           


           

          Veranstaltung: ESC Präventive Kardiologie 2021 

          Die neue Rolle von kardialen Biomarkern bei der kardiovaskulären Risikostratifizierung

          In diesem Webinar erfahren Sie mehr darüber, wie die neue Rolle von kardialen Biomarkern bei der Risikostratifizierung des Herzens und wie ein patientenzentrierter Ansatz durch die zusätzliche Verwendung von hochempfindlichem Troponin I in Verbindung mit anderen klinischen Diagnosebefunden die Behandlung unterstützen und zu verbesserten Patientenergebnissen beitragen kann.


            Sprecher
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            Dr. Wolfgang Koenig
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            Dr. Luis Liete
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            Dr. Anoop Shah


            Dr. Wolfgang Koenig, MD, FRCP, FACC, FAHA, FESC ist Professor für Kardiologie. Er war zuvor Direktor des WHO-MONICA Herzinfarktregisters Augsburg und hatte mehrere klinische Positionen an der medizinischen Universität Ulm inne. Im April 2015 trat er dem Deutschen Herzzentrum München bei, wo er Leiter der Herz-Kreislauf-Abteilung ist.

            Dr. Luis Liete ist derzeit als interventioneller Kardiologe am CHUC (Coimbra, Portugal) tätig.

            Dr. Anoop Shah ist ein Partner der London School of Hygiene and Tropical Medicine in London. Sein Hauptziel ist es, die epidemiologischen Trends bei der Inzidenz und Diagnose häufiger kardiovaskulärer Pathologien zu verstehen. Er ist an multizentrischen, randomisierten klinischen Cluster-Studien beteiligt, bei denen „Big Data“ eingesetzt wird, um zu beurteilen, wie Veränderungen im Gesundheitssystem die Ergebnisse bei Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen verbessern können. Er hat ein ausgeprägtes Forschungsinteresse im Bereich der kardiovaskulären Gesundheit weltweit, insbesondere in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen.
             
             
             
             
             
                                  
             
            LERNZIELE
            • Erfahren Sie mehr über die Vorteile von kardialen Biomarkern, um das Risiko von Patienten für ein zukünftiges kardiales Ereignis besser zu stratifizieren 
            • Lernen Sie die Grenzen klassischer Risikostratifizierungsmodelle zu verstehen und wie wichtig es ist, den Ansatz zur Vermeidung von KVEs anzupassen

             

            WER SOLLTE SICH DAS ANSEHEN
            • Kardiologen
            • Hausärzte
            • Laborpersonal
            • Ärztliche Leitung

             

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            Webinar: Total Value of Ownership

            Sehen Sie sich das Webinar an, um von Experten zu erfahren, wie Sie den Wert innerhalb und außerhalb Ihres Labors mit einem TVO-Ansatz realisieren können. 

            Webinar ansehen 

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